Chemikalien in Kosmetik – “Chemische Cocktails auf Haut und Haaren”

 

chemikalien in kosmetik

 




 

Chemikalien in Kosmetik – “Chemische Cocktails auf Haut und Haaren”

 

Wie deine Kosmetikprodukte zu einem hormonellen Ungleichgewicht führen können und wie gefährlich deine Kosmetikprodukte sind ( 1 ) !?!

Wenn wir älter werden, dann hat unsere Haut nicht mehr die Frische unserer damaligen Jugend, und alles was die Textur wiederherstellt, wird die meisten von uns interessieren, Mann oder Frau. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Kosmetika und Make-up. Make-up lässt uns  gut aussehen.

Studien zeigen, dass attraktive Menschen eine Vielzahl positiver Persönlichkeitszuweisungen besitzen. Sie werden eher für Jobs eingestellt als weniger attraktive Personen; die Attraktivität kann sogar die Beurteilung der Schwere der begangenen Verbrechen beeinflussen. Kurzum, attraktive Menschen scheinen einfach ein besseres Leben zu führen.

 

Warum solltest du aber nun deine Hautpflegeprodukte wechseln?

 

Vom Duschen am Morgen bis hin zum Zähneputzen am Abend ist unser Körper durch die vielen Pflegeprodukte von Chemikalien ausgesetzt. Eine Studie des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland zeigt, dass sich in fast jedem dritten Kosmetikprodukt hormonell wirksame Chemikalien befinden (auch nachzulesen auf https://www.codecheck.info).

In etwa 30 % der untersuchten Kosmetikartikeln befanden sich Stoffe, die wie Hormone wirken und dadurch für viele Krankheiten verantwortlich sein können. Einige davon sind:

  • Lern- und Gedächtnisschwäche
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen (Über- bzw. Unterfunktion, Hashimoto, Morbus Basedow)
  • Unfruchtbarkeit bzw. reduzierte Fruchtbarkeit ( 4 )
  • Hormonbedinge Krebsarten wie Brust-, Hoden- oder Prostatakrebs
  • Verfrühte Pubertät
  • Altersdiabetes
  • Fettleibigkeit ( 3 )
  • Herzkreislauferkrankungen und vieles mehr

 

Das Problem sind hierbei allerdings nicht die geringen Dosen im einzelnen Produkt, sondern das Zusammenspiel vieler verschiedener Chemikalien aus unterschiedlichen Produkten.

 

Besonders gefährlich hierbei sind vor allem zwei Stoffgruppen. Und zwar handelt es sich hierbei um Konservierungsstoffe (Parabene) und UV-Filter.

Parabene verhindern als Konservierungsmittel, dass sich Bakterien in den Produkten zu schnell vermehren können.

Xenoestrogene wie Parabene, Phthalate und Aluminiumsalze sind endokrine Disruptoren, die östrogenähnlich wirken und den normalen Stoffwechsel des natürlichen Östrogens stören und somit krebserregend wirken ( 5 ). Natürliches Östrogen spielt eine wichtige Rolle bei der Fortpflanzung von Männern und Frauen, beim Knochenwachstum und bei der Blutgerinnung, und Xenoöstrogene stören die normale Funktion des Hormons und verursachen ernsthafte Gesundheitsprobleme.

Zum Beispiel haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Parabene die Entwicklung und Progression von menschlichen Brustkrebszellen stimulieren.

Parabene werden als antimikrobielle Konservierungsmittel in Kosmetika wie Körpercremes, Antitranspirantien, Sonnenschutzprodukten, Lotionen und Shampoos eingesetzt. Diese Chemikalien werden schnell durch die Haut in den menschlichen Körper sogar von einer einzelnen Dosis eines Körperpflegeproduktes aufgesogen. Eine langfristige Aussetzung ergibt Ansammlungen dieser Chemikalien und konsequente Entwicklung des Brustkrebses und anderer Krebsarten, sagen einige Wissenschaftler.

chemikalien in kosmetik

 




Lese hier, wie die Chemikalien in deiner  Kosmetik deine Haut schaden können:

 

Bisphenol A (BPA) gehört zur gleichen phenolischen Gruppe wie Parabene und imitiert natürliche Östrogene. Androgene (das männliche Sexualhormon) und Schilddrüsenhormone, die eine Überstimulation erzeugen und dadurch als endokrine Disruptoren wirken. BPA kann in Kosmetika wie Lippenstiften, Augen-Make-up und Nagellacken verwendet werden.

Ähnlich wirken sich Phthalate in kosmetischen Produkten wie Haarkosmetika, Deodorants, Nagellacke und Lotionen auf Blut, Urin, Speichel, Fruchtwasser, Muttermilch und Nabelschnurblut aus. Diese Chemikalien gelangen über den oralen Weg, können aber auch durch Einatmen oder durch die Haut gelangen. Nach Ansicht der Wissenschaftler verursachen Phthalate Fortpflanzungsprobleme wie Spermienschäden, frühes Einsetzen der Pubertät bei Frauen, Anomalien des Fortpflanzungstraktes, Unfruchtbarkeit und nachteilige Folgen einer Schwangerschaft.

Triclosan und Triclocarban (TCS), die in Körperpflegeprodukten wie Zahnpasta und Seifen verwendet werden, sind ebenfalls endokrine Disruptoren, die die Schilddrüsenhormon-, Östrogen- und Testosteronfunktion verändern. Obwohl Zahnpasta mit Triclosan Plaque  Zahnfleischentzündungen reduziert, kommt uns TCS in keiner anderen Weise zugute.

Obwohl die gesundheitlichen Auswirkungen all dieser endokrinen Disruptoren in Kosmetika umfassend untersucht wurden, ist die Forschungsgemeinschaft noch nicht zu einer endgültigen Schlussfolgerung hinsichtlich ihrer Verwendung in Kosmetika gelangt. Während einige Studien herausgefunden haben, dass selbst eine winzige Exposition gegenüber diesen Chemikalien schädlich ist, glauben andere, dass mehrere Faktoren für diese Gesundheitsprobleme verantwortlich sein können.

 

Was sagen die Vorschriften ( 2 )?

 

In Anbetracht der Tatsache, dass 75-90 Prozent der Kosmetika Parabene enthalten, haben viele Länder, darunter Indien, strenge Vorschriften für die Verwendung von Parabene in Körperpflegeprodukten erlassen. Die Europäische Kommission hat fünf Parabene (Isopropylparaben, Isobutylparaben, Phenylparaben, Benzylparaben und Pentylparaben) in allen Kosmetika und Körperpflegemitteln ab April 2014 verboten. In Indien hat das Bureau of Indian Standards (BIS) die maximale Konzentration von Parabenen in kosmetischen Produkten auf 0,4 Prozent für einzelne Paraben und 0,8 Prozent für eine Mischung von Parabenen festgelegt.

Ebenfalls im Januar 2015 beschränkte das Kosmetik-Komitee der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) (ACC) Triclosan auf eine maximale Konzentration von 0,2 Prozent in Mundwasser und 0,3 Prozent in anderen kosmetischen Produkten wie Zahnpasten, Handseifen und Gesichtspulvern. In Indien liegt die maximal zulässige Konzentration von Triclosan als Konservierungsmittel in Kosmetika bei 0,3 Prozent.

Was Phthalate betrifft, so haben die EU und Australien die Verwendung von Dibutylphthalat (DBP), Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP), Bis(2-Methoxyethyl)phthalat, Isopentylphthalat und Benzylbutylphthalat (BBP) in Kosmetika verboten. Auch Indien hat die Verwendung dieser Phthalate in Kosmetikrohstoffen eingeschränkt.

Letztlich liegt es an uns, uns bewusst zu sein und bewusst auf den Kauf von Kosmetika zu verzichten, die diese Chemikalien verwenden. Lese die Etiketten sorgfältig durch und halte dich von diesen Umwelthormonen fern. Du kannst durch bewusste Entscheidung die Aufnahme von Schadstoffen minimieren.

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Verwende Natur- und Frischekosmetik:

Frischekosmetik bedeutet vor allem natürliche Schönheit. Daher kommen die Zutaten aus der Natur. Bei richtiger Extraktion, Verarbeitung und Kombination entfalten sie die volle Wirkung. Das Rezept: Absolute Frische, Fachwissen und eine gehörige Portion Herz. Nur wenn man die pflanzlichen Rohstoffe sofort verarbeitet, bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe in ihrer reinen Form erhalten. Und genau diese Frische kannst du spüren. Hierbei wird die heimische Phytotherapie, mit TCM und Ayurveda vereint.

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(Ringana-Produkte haben ein Ablaufdatum, worauf wir stolz sind, denn das ist der Beweis für absolute Frische. Durch das Frischekonzept kann Ringana hochpotente und hochantioxidative Pflanzenwirkstoffe nutzen, deren Einsatz in konventionell konservierten Produkten so nicht möglich ist)

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(Das Resultat sind hocheffektive Vitalstoffe. Die unverfälschte Wirkung wird seitens der Kunden mit überdurchschnittlichen Wiederbestellraten honoriert)

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Alle Produkte kannst du unter  kathrinburghaus.ringana.com oder bei mir persönlich per Mail  bestellen.

 

Ich bedanke mich vielmals für dein entgegengebrachtes Vertrauen und wünsche dir viel Spaß mit den Produkten. Ich verspreche dir: „Du wirst sie lieben und nie mehr missen wollen.“

Bei Fragen und für eine individuelle Beratung stehe ich dir als Ringana – Partnerin natürlich jederzeit per Mail (siehe Kontaktformular) zur Verfügung. Gerne rufe ich dich auch zurück.

Deine Kathrin

 P.S. Dir gefallen meine Tipps? Dann erzähle auch gerne deinen Freunden davon, indem du Ihnen einfach meinen Link www.malumaa.com weiterleitest.  Schaue auch einfach mal auf meinen sozialen Netzwerken vorbei, um mich näher kennenzulernen, zu liken, zu abonnieren oder folge mir einfach. Ich danke dir für deine Unterstützung und freue mich auf deinen Besuch.

 

 



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